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Neuigkeiten

Hier finden Sie in regelmäßigen Abständen Neuigkeiten zum Projekt:

Der Deutschlandfunk hat sich HoWa-innovativ erklären lassen: Link zum Beitrag

Polz, J., C. Chwala, M. Graf and H. Kunstmann: Rain event detection in commercial microwave link attenuation data using convolutional neural networks, Atmospheric Measurement Techniques, 2020 Link zum Artikel

Am 05.02.2020 fand am Landeshochwasserzentrum (LHWZ) in Dresden das vierte Projektverbundtreffen statt, das gleichzeitig Meilensteintreffen war. Die Verbundpartner tauschten sich zum bisherigen Projektfortschritt aus und konkretisierten die weitere Projektplanung. Das Projekt hat erfolgreich den Halbzeit-Meilenstein erreicht und kann damit in die zweite Hälfte der Laufzeit starten!

Mit der Durchführung des Workshops in Oderwitz (Pilotregion Ostsachsen) am 07.11.2019 (siehe Veranstaltungen) wurde die erste von drei Phasen der in Projekt-Arbeitspaket 5 vorgesehenen Workshops abgeschlossen.

In Form von Vorträgen, Diskussionsrunden und Fragebögen wurden zunächst einige Grundbegriffe aus dem Bereich Hochwasserfrühwarnung erläutert, um eine gemeinsame Wissensbasis zu schaffen. Anschließend wurde auf die einzelnen Arbeitsschritte innerhalb des Projektes HoWa-innovativ eingegangen, insbesondere ging es um die Sensibilisierung der Teilnehmer für den Einsatz probabilistischer Warnungen. Des Weiteren wurden interessante Einblicke in die Organisationsstrukturen sowie den Ablauf der lokalen Hochwasserabwehr im Ereignisfall erhalten sowie Anforderungen und Bedürfnisse der Stakeholder erhoben, die in das Design des in Rahmen des Projektes zu entwickelnden Hochwasserfrühwarnproduktes (siehe Arbeitspaket 4) einfließen werden.

Heute fand an der TU Dresden, Professur Hydrologie das dritte Projektverbundtreffen statt. Die Verbundpartner tauschten sich zum bisherigen Projektfortschritt aus und konkretisierten die weitere Projektplanung.

Die im Rahmen des Projekt-Arbeitspakets 5 vorgesehenen Workshops sind in der ersten Phase nun gestartet. Es gab spannenden Austausch mit Stakeholdern im Hochwasserrisikomanagement, um deren Anforderungen und Bedürfnisse besser beim Design neuer Hochwasser-Frühwarnprodukte berücksichtigen zu können. Bisher fanden Workshops im Vogtland sowie im Osterzgebirge statt, es folgt ein weiterer im November in der Oberlausitz (siehe Veranstaltungen).

Im Zeitraum 03. bis 07. Juni wurden durch den Projektpartner Uni Augsburg/KIT Garmisch in den drei HoWa-Pilotregionen Vogtland, Osterzgebirge und Oberlausitz jeweils drei Ombrometer direkt unterhalb dort vorhandener Richtfunkstrecken aufgebaut. Diese Messungen dienen im weiteren Verlauf dazu, die CML-abgeleiteten Niederschlagsprodukte besser verifizieren zu können und um bestimmte spezifische Aspekte der Signaldämpfung entlang des CML-Pfades besser untersuchen zu können.

Vom 25.-28.06.2019 findet in Garmisch-Partenkirchen am Campus Alpin des KIT das Symposium on the hydrometeorological usage of data from commerical microwave link networks statt. Mehr Informationen dazu hier.

Der Projektpartner Uni Augsburg hat zusammen mit dem KIT auf der EGU General Assembly 2019 in Wien ein neues Poster mit Bezug zu HoWa-innovativ vorgestellt: Real-time acquisition and processing of data from a country-wide network of commercial microwave links in Germany: Current status and challenges Link zum Poster; siehe Veröffentlichungen

Das EU-Interreg-Projekt RAINMAN veranstaltet heute einen Workshop mit dem Thema Starkregen, Hochwasser, Bodenerosion begegnen in Oderwitz/Ostsachsen, um die im RAINMAN-Projekt geleistete modellhafte Unterstützung der kommunalen Hochwasserrisikomanagementplanung der Gemeinden Leutersdorf und Oderwitz der Öffentlichkeit vorzustellen. Da die genannten Kommunen innerhalb der HoWa-Pilotregion »Ostsachsen« liegen, wird sich das Projekt HoWa-innovativ auf dem Workshop vorstellen und damit die Vernetzung mit Stakeholdern vor Ort weiter voranbringen – eine wichtige Voraussetzung für die ab Sommer 2019 stattfindenden HoWa-Workshops vor Ort.

Heute fand am Campus Alpin des KIT das nach dem Kick-Off-Treffen zweite Projektverbundtreffen statt. Die Verbundpartner tauschten sich zum bisherigen Projektfortschritt aus und konkretisierten die weitere Projektplanung.

Entsprechend Arbeitspaket 4.1 wurden drei Pilotregionen in Sachsen (Ostsachsen, Osterzgebirge und im Vogtland) identifiziert. Auswahlkriterien hierfür waren das Vorhandensein von Richtfunkstrecken sowie die hydrologisch-morphologische Beschaffenheit von in den Pilotregionen liegenden Gewässereinzugsgebieten (EZG). Es wurden kleine EZG ausgewählt, bei denen Prozesse der Abflussbildung und Abflusskonzentration gegenüber dem Hochwasserwellenablauf dominieren. Ein zusätzliches Auswahlkriterium war eine Betroffenheit durch Hochwasserereignisse in jüngerer Vergangenheit.

Zur Vorbereitung der Workshops wurden Kontakte zu relevanten Akteuren der regionalen/kommunalen Hochwasser- und Gefahrenabwehr (»Nutzer«) in den Pilotregionen hergestellt Arbeitspaket 5.1. Im weiteren Verlauf finden bereits im Februar regionale Abstimmungstreffen zur konkreten Vorbereitung der ersten Workshop-Phase im Rahmen von Arbeitspaket 5.2 statt.

Zum 01.08.2018 startete das vom BMBF geförderte Projekt HoWa-innovativ – Für eine räumlich präzisere Vorhersage von Hochwasser unter Nutzung innovativer Niederschlagsmess- und Vorhersageverfahren. Das Projekt ist eingebettet in das Sicherheitsforschungsprogramm der Bundesregierung.

Die Projektlaufzeit beträgt drei Jahre (08/2018 – 07/2021) und die Projektpartner sind:

  • Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, Dresden (Verbundkoordinator)
  • Technische Universität Dresden
  • Universität Augsburg

Am 11.10.2018 fand das Kick-Off-Treffen zum Projekt in Dresden statt. Das nächste Verbundtreffen findet voraussichtlich im März 2019 in Garmisch-Partenkirchen auf dem Campus Alpin des KIT statt. Ein stets aktueller Terminplan ist zu finden unter Veranstaltungen auf der HoWa-Website.

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